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beatled

unregistriert

1

29.08.2012, 20:31

Magersucht

Ist Magersucht bei euch ein Thema? Bei mir ist es eines. Obwohl ich bereits untergewichtig bin, forciere ich durch mein Essverhalten weitere Gewichtsabnahmen. Ich esse sicherlich gesünder als die meisten Leute. Alles sehr bewusst. Sehr kopfgesteuert. Man könnte es nicht glauben: Kochen gehört zu einem meiner wichtigsten Hobbys. Dadurch weiss ich sehr wohl mit Lebensmitteln und deren Zubereitung umzugehen, dass dies der Figur nicht schadet und trotzdem mehr als genügend essentielle Stoffe zugeführt werden. Obwohl mehr Speck an meinem Körper nicht schaden würde. Der Kopf will es irgendwie anders.
Jetzt kommt dann die kalte Jahreszeit. Und da werde ich noch mehr abnehmen. Dies weiss ich aus Erfahrung. Auch ohne Zutun des Kopfes. Die Kälte fordert schlichtweg viel Energie vom Körper für die Warmhaltung.
Habt ihr auch Probleme mit Magersucht? Kämpft ihr auch dagegen, dass der Kopf nicht mehr Körpergewicht zulassen will? Bei mir dominiert der Kopf ganz klar. Und ich weiss nicht, wie ich dies beeinflussen könnte. Körpergewicht immer im Tief, Kopf gewinnt ständig.
Dabei fühle ich mich jedoch wohl und gesund. Von daher momentan kein Problem.


2

29.08.2012, 21:54

Bei mir ist es eher umgekehrt. Ich wäre froh ein paar Kilo weniger zu haben. Es ist jetzt nicht so, daß ich direkt übergewichtig wäre, aber das geht bei mir schnell in die Richtung wenn ich nicht etwas aufpasse. Derzeit bin ich daher dabei mein Gewicht zu reduzieren. Zwar geht das bei mir nur sehr langsam vonstatten, aber Nachhaltigkeit ist mir da lieber als ein schneller Erfolg der nach kurzer Zeit dann doch wieder zunichte wird.

Solange Du dich dabei wohl fühlst denke ich nicht, daß die Sache gefährlich wird. Anders wäre es, wenn der Körper sagt, daß es eindeutig zuwenig ist. Ich wog früher einmal, bei gleicher Körpergröße (175 cm) um die 60 Kg. Das war dann auch eindeutig zuwenig wie mir vor allem mein Blutdruck (ich neige zu Hypotonie) sagte.

3

30.08.2012, 09:50

Also ich würd zwar eigentlich noch ein paar Kilo abnehmen. Aber leider ist teilweise der Körper stärker, versuch aber dennoch manchmal das Hungergefühl mit Wassertrinken auszugleichen. Denk dennoch, solang man ein Ziel hat auf das man kommen will, ist es kein Problem. Erst wenn man immer weiter runter will.
Wieg z.b. grad 67kg bei 180cm. Laut BMI grenzt es zwar schon ans Untergewicht, aber hab immer noch einen kleinen Bauch dran. Ist also noch nicht wirklich schön flach. Und den würd ich eben gerne wegbekommen. Mehr aber keinesfalls. Arme und Beine passen im Grunde. (vielleicht an den Beinen noch etwas) An der Hüfte könnt ich gern aber noch etwas mehr haben. Naja jedenfalls mein Ziel wären so 60kg.
Kommt aber eben auch darauf an wie viel Zeit ich für den Sport finde. Hab seitdem Semesterferien sind und ich recht viel Fahrrad fahre, 2kg zugenommen. Fett ist aber denk mal nicht mehr geworden, schließ es also auf mehr Muskeln. Darum allein vom Gewicht kann man nicht schließen ob man untergewichtig ist oder nicht. Find ich jedenfalls.


4

31.08.2012, 13:06

gewicht ist auch für mich ein thema - allerdings nicht die minimierung, sondern das nicht-überschreiten eines bestimmten levels.
bei mir sind das etwa 70kg bei einer körpergröße von 1,78m.

das ist für mich völlig in ordnung so, obwohl schon mancher meint, ich sei schon mit 70kg zu dünn ...

es gibt beim gewicht ja außerdem eine qualitative sicht:
ein muskulöserer typ kann auch gerne etwas mehr wiegen und hat damit sicher einen ansprechenderen body als ein untrainierter typ mit gleichem gewicht, weil dann höherem körperfettanteil.

der wunsch, sein gewicht immer mehr zu verringeren, hat sicher etwas krankhaftes, jedenfalls etwas gefährliches - egal, ob man dafür für sich den begriff "magersucht" akzeptiert oder nicht.

5

12.09.2012, 19:04

RE: Magersucht

Ist Magersucht bei euch ein Thema? Bei mir ist es eines. Obwohl ich bereits untergewichtig bin, forciere ich durch mein Essverhalten weitere Gewichtsabnahmen. Ich esse sicherlich gesünder als die meisten Leute. Alles sehr bewusst. Sehr kopfgesteuert. Man könnte es nicht glauben: Kochen gehört zu einem meiner wichtigsten Hobbys. Dadurch weiss ich sehr wohl mit Lebensmitteln und deren Zubereitung umzugehen, dass dies der Figur nicht schadet und trotzdem mehr als genügend essentielle Stoffe zugeführt werden. Obwohl mehr Speck an meinem Körper nicht schaden würde. Der Kopf will es irgendwie anders.
Jetzt kommt dann die kalte Jahreszeit. Und da werde ich noch mehr abnehmen. Dies weiss ich aus Erfahrung. Auch ohne Zutun des Kopfes. Die Kälte fordert schlichtweg viel Energie vom Körper für die Warmhaltung.
Habt ihr auch Probleme mit Magersucht? Kämpft ihr auch dagegen, dass der Kopf nicht mehr Körpergewicht zulassen will? Bei mir dominiert der Kopf ganz klar. Und ich weiss nicht, wie ich dies beeinflussen könnte. Körpergewicht immer im Tief, Kopf gewinnt ständig.
Dabei fühle ich mich jedoch wohl und gesund. Von daher momentan kein Problem.
Kenne ich zu gut!

ich war auch stark untergewichtig.. Ich versuche halt Protein und Kohlenhydrate reich zu essen ( KH = Viel Reis, Maiswaffeln, usw. EW= Chicken, Pute usw.). Am besten wenig MCDonalds wie es oft erwähnt wird da ich ja nicht Fett werden will. Mein tipp alle 2-3 Std. essen auch ohne Hunger. Am besten schon vorher ein Ernährungsplan erstellen und den auch durch ziehen. Nehme dann noch 3x täglich"Weight Gainer" für die Gewichtszunahme und alle 2 Tage Fitnessstudio. In einem Jahr habe ich ~10 kilo zugenommen mit gesundem Essen.


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6

18.09.2012, 20:22

Ist Magersucht bei euch ein Thema?

Ich würde das bei mir nicht Magersucht nennen. Ich bin in der glücklichen Lage, dass mein Körper mein Gewicht automatisch steuert. Wenn ich ein paar Tage zuviel gegessen habe, dann reagiert mein Körper und ich verliere 2 - 3 Kilos in weniger als 2 Tagen. Aufpassen muss ich nur im Winter, dass ich ein Grenze nicht unterschreite. Einmal erwischte mich im Winter eine Grippe und ich fiel unter diese magische Grenze. Ich brauchte über 3 Monaten bis ich mich einigermassen wieder auf den Beinen war. Ich esse auch sehr gesund und bewusst. Habe das Glück, dass ich eigentlich fast alles Essen kann, ohne dass es gross Spuren hinterlässt. Ja beatled, vielleicht ist es auch der Kopf der bei mir unbewusst agiert.
Ich habe meine Balance sicher durch intensives Autogenes Training stärken können.

7

18.09.2012, 20:54

Glaub nicht dass es an Autogenem Training liegt. Ist bei mir nicht anders. Ich glaube einfach, dass jeder Mensch ein Gewicht hat, dass es braucht und der Körper auch haben will. Abnehmen kann man dann nur indem man gewaltsam die Ernährung umstellt (also so dass man nicht mehr das isst was man eigentlich will) oder sich immer wieder zum Sport aufrafft.

Ich hänge z.b. immer zwischen 64 und 67kg. Will ich z.b. Abnehmen bekomme ich einfach mehr Hunger und hab weniger Lust auf Sport. Als ich aber z.b. dieses Jahr im Urlaub war und dann jeden Abend schon mal im Restaurant gegessen hab und danach noch einen Eisbecher oder ne Waffel mit viel Sahne eingedrückt hab, hatte ich deutlich mehr Lust auf Sport. Musste ich Grunde dann vor Sonnenuntergang noch mal an den Strand laufen gehen. Sonst wär ich einfach zu hibbelig geworden. :D
Hab dann auch gar nichts zugenommen.


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8

18.09.2012, 21:00

grouara
mit dem autogenem Training meinte, dass ich insbesondere meine innere Balance gefunden habe. Nicht nur bezüglich dem Gewicht, mit dem hatte ich kein Problem, aber mit der Körpertemperatur. Früher hatte ich immer kalt und trug selbst im Sommer noch einen Pullover. Nun habe ich warm und fröstle nur sehr selten.

9

18.09.2012, 21:06

Aso. :P

Was anderes: Find euere Sprache einfach sooo geil :D
Nun habe ich warm

Nach Bayrisch (muss ich ja sagen, komm ja aus Bayern) wirklich der schönste, wie ich finde. :thumbsup:


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10

18.09.2012, 21:32

😄😃
ja leben demnach nicht so weit voneinander und trotzdem sind die Unterschiede gross.
Ok zu meiner Entschuldigung ich bin bilingue aufgewachsen und Deutsch, ja Hochdeutsch, wie man bei uns sagt, ist meine dritte Sprache

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11

19.09.2012, 21:47


Kämpft ihr auch dagegen, dass der Kopf nicht mehr Körpergewicht zulassen will? Bei mir dominiert der Kopf ganz klar.

Ich habe deinen Bericht noch einmal gelesen. Kopflastig würde ich dem sagen. Kenne ich auch gut. Du hast ja auch eine Kopfarbeit, und dann stellst du auch hohe Anforderungen an dich, was dich wieder geistig fordert. Ich kenne das bestens. Ich habe dann früher mit autogenem Training einen Ausgleich gefunden. Später wiederum mit Yoga, dann auch mit Sauna. Jedoch was mir am besten half, war als ich in meiner Freizeit mit Malen angefangen hatte. Das ermöglichte mir meinen Geist abzuschalten. Ich komme auch wieder an dem Punkt, wo ich meine Balance zwischen Geist, Körper und Seele suche. Ab und zu schaffe ich es mit lesen, Musik hören oder in die Natur gehen, sei es wandern oder joggen. Aber mit dem Malen konnte ich meinen Geist am besten ausschalten und ich plane das wieder vermehrt zu machen.