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beatled

unregistriert

1

25.04.2011, 17:34

Augenärztin

Am letzten Samstag Morgen um 08:00 Uhr hatte ich einen Termin bei meiner Augenärztin. Ich gehe gern zu ihr. Ist eine reifere, alleinstehende Frau, die an mir sichtlich Freude hat. Ich gebe ihr ihre Gefühle gerne zurück. Ist ja harmlos. Einfach ein bisschen spassen. Trotzdem ulkig in einer Arztpraxis. Und das mit einem Schwulen.

Auf alle Fälle werden die Kontrolltermine immer häufiger. Ich denke weniger wegen meiner Augenkrankheit, die sich ja nicht wirklich verschlechtert. Zudem reserviert sie immer lange Zeitfenster. Für einen Untersuch von fünf Minuten, lässt sie bei der Sekretärin eine halbe Stunde reservieren. Die Rechnungen stimmen jedoch: Keine halbe Stunde sondern fünf Minuten.

Heute hatte sie mir ein Medikament verschrieben, das die Augenfarbe bei vielen Leuten verdunkelt. Da ich bereits dunkelbraune Augen habe, wird das wohl kaum stören. Viel dunkler können sie ja nicht werden. Aber die längste Diskussion über das Thema. Zudem hätte ich nichts dagegen, wenn sie dunkler werden. Die Augenärztin offensichtlich auch nicht. Sie fände sie dunkler noch schöner.

Bei blauäugigen Personen, die plötzlich mit braunen Augen konfrontiert wären, ist das was anderes.

Die Verfärbung ist, so weit man weiss, irreversibel. Das Medikament gibt es noch nicht sehr lange. Die Langzeiterfahrungswerte fehlen.

Die gute Frau sucht den Kontakt. Sie ist mir total sympathisch. Und das spürt sie. In eine reifere Frau sich verlieben, tue ich mich jedoch nicht, solange es etwa gleichaltrige Männer wie ich gibt, die Liebe suchen.

Jedoch muss ich zugeben: Wenn ich mich je in eine Frau verlieben sollte, dann wäre es eine reifere. Mit Teenies kann ich es endgültig nicht. Besonders hübsch müsste sie nicht sein. Ich liebe einfach die weibliche Art und ihre Denkweise. Tolerant gegenüber meinem Hang zu starkem Styling müsste sie jedoch sein. Ich möchte wirklich immer schön sein. Wenn immer möglich schöner als meine Begleiterin (oder Begleiter).

Aber es gibt ja genug Männer, die Männerliebe suchen. Insofern zur Zeit kein Thema für mich.

PS: Mein Augenleiden ist zu hoher Augeninnendruck. Tut nicht weh oder sonst eine Behinderung. Bei Leuten, die keine Sehkorrektur brauchen, merkt man das kaum. Selber spürt man ja nichts. Nur eine entsprechende Augenkontrolle bringt das an den Tag. Und jemand mit keiner Sehbehinderung geht wohl kaum zum Augenarzt oder Optiker, wo solche Werte kontrolliert werden.


2

25.04.2011, 20:33

Ein Medikament, das unter anderem die Augenfarbe verändert? Vielleicht wird das in ein paar Jahren der Renner in Sachen Schönheitsmedizin.

Du schwärmst ja wirklich von dieser Frau. Du hast ja in deinem Text über deine Einstellung zur Liebe zu Frauen geschrieben. Denkst du, dass du dich in eine Frau verlieben könntest, egal ob es andere Männer geben würde, die du haben könntest? In dem Text klang es ja so, dass eine Frau nur für dich in Frage käme, sollte wirklich kein Mann geben, der etwas für dich wäre.

Ich will damit nicht aufdringlich sein, das ist schon eine ziemlich persönliche Frage. Also versteh sie bitte nicht falsch. Aber es würde mich interessieren, wie ein homosexueller Mann darüber denkt.

beatled

unregistriert

3

26.04.2011, 20:23

Man malt da immer zu gerne schwarz / weiss. Ist doch kein Mensch total hetero oder schwul resp. lesbisch.

In welcher Umgebung ich aufgewachsen bin, habe ich wahrscheinlich bereits mehrmals geschrieben: Fast reine Frauen- resp. Mädchenwelt. Dazu mehrheitlich südländische Leute, die emotional direkter sind. Dafür einfacher im Umgang; einfach lebensorientierter. Praktisch denkend.

Mein derzeitiger Lebenspartner ist nicht von ungefähr Italiener.

Um auf das Sex-Thema zurück zu kommen. Männer stimulieren mich emotional mehr als Frauen. Deshalb suche ich die Nähe zu Männern. Das heisst nicht, dass ich Frauen missachte oder nicht liebe. Geistig und von ihrem Verhalten her stehen sie mir näher als typische Männer.

Deshalb verliebe ich mich eigentlich nur in sehr feminine Männer. Die eben auch die weibliche Seite des Lebens ausleben und sie nicht unterdrücken.

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