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beatled

unregistriert

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20.05.2013, 16:53

Mode und ich (Momentaufnahme)

Was bedeutet Mode in unserer "liberalen" Gesellschaft? Jeder kann Alles?
So sieht es nicht aus. Berufliche Zwänge, persönliche Probleme, die einem nicht an Mode denken lassen.
Mode ist und war schon immer ein Luxus der Freien und Problemlosen.

Persönlich gehöre ich zu der glücklichen Spezies, die beruflich in Sache Mode nicht sonderlich eingeschränkt ist und auch persönlich oder finanziell keine Probleme hat. Ich bewege mich also mit viel Lust auf der modischen Bühne. Lust darf man in diesem Zusammenhang durchaus im umfassenden englischen Sinn verstehen: Begierde, Sinnenlust, Wollust, Begierde etc..

Und Mode interessiert und fasziniert mich.

Was macht jedoch ein fashion victim wie ich im 2013?

Ich zeige mich betont schick und eher konservativ. Also gegen den derzeitigen Trend schwimmend.
Kein Drei- oder Fünftagebart. Frisur jede zweite Woche vom Frisör korrigiert und alltäglich perfekt gestylt. Den überlangen Pony über die Augen trage ich immer noch. Ich kann mich nicht davon trennen.
Die Bekleidung muss bei mir zur Zeit qualitativ stimmen. Zara, H&M und Konsortien beachte ich nicht. Die Stoffe und Verarbeitung müssen von bester Qualität sein. Hemden massgeschneidert. Schuhe von Bexley oder ähnlichen Herstellern.

Ich bin von Natur her ein sehr femininer Typ. Ich bewege mich modisch und phantasiemässig also immer auf Glatteis.

Mit einer gut gestylten, gepflegten, eher männlichen Linie empfinde ich mich zur Zeit echt gut. Entsprechend bin ich mit Schönheitskosmetik (Make-Up etc.) zurückhaltend.

Mode bedeutet für mich, soweit wie möglich mich selbst zu sein. Meine Empfindungen zu zeigen. Natürlich unter vielen externen Einflüssen und der gebührenden Respektierung der Umgebung, in der ich lebe.

Weshalb das Radar zur Zeit bei mir auf männlich steht, kann ich euch nicht beantworten. Dies war ein langer Prozess. Kam also nicht von einem Monat auf den nächsten.

"C'est la vie", wie man hier sagt. Und darüber sollte man nicht studieren.

Schöne Stoffe und perfekte Schnitte sind bei mir momentan wichtig.

Schmuck etwas weniger, jedoch immer noch auffällig viel für einen Mann.

Macht ihr auch so Transformationen mit? Konzeptänderungen in eurem Outfit? Und in welche Richtung?

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