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1

09.12.2010, 14:01

Erfahrungen mit harten Drogen?

Hallo ihr Lieben,

ich gehe oft feiern und sehe ziemlich oft sehr übel zugeknallte Jungs und Mädels, die sich eine Pille nach der anderen einschmeißen. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, auf den Klos bekommt man auch mit, wie die Leute sich das Koks reinziehen und um 10 Uhr vormittags noch weiterfeiern. Ich habe das Gefühl, dass man sich mit solchen Mitteln sehr stark von der Realität wegbomben kann. Hatte bisher auch immer zu viel Respekt vor solchen Drogen, wenn ich mal etwas angeboten bekommen habe. Hingegen kann ich von Alkohol und gelegentlich etwas Canabis sagen, dass ich meinen Zustand relativ gut beurteilen kann und mich unter Kontrolle habe. Die ewig Tanzenden, die ständig einen Kauer haben, wirken da eher anders...

Was habt ihr diesbezüglich für Erfahrungen gemacht?

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Styla« (18.01.2011, 18:01)



beatled

unregistriert

2

09.12.2010, 20:40

Von harten Drogen halte ich überhaupt nichts. Lasse meine Finger strikte davon. Ich hoffe, ihr macht es ebenso.

Alkohol und Tabak (Zigaretten) konsumiere ich täglich. Gehört irgendwie zu unserer Kultur, zumindest in dem Umfeld, in dem ich lebe. Ein Nachtessen ohne Wein wäre undenkbar.

Matt5eo

unregistriert

3

10.12.2010, 22:08

Beatled hat vollkommen recht, lass lieber die Finger von harten Drogen, man weiß echt nicht was da drinnen is und wie stark die Halus sind. Alkohol Tabak und ein wenig Gras gehört zur Jugenzeit aber dabei sollte es auch bleiben!


4

18.01.2011, 15:43

dass ist ja wieder das typische schönreden, wie es so oft gerne getan wird. alkohol sind keine harten drogen? wieviel alkoholkranke gibt es nochmal in deutschland? wie viele alkoholtote? milchmädchenrechnung!

5

18.01.2011, 17:58

Wenn nur nicht die Tabaksteuer wäre, wäre rauchen längst abgeschafft wurden.. verursacht doch den Krankenkassen mehr kosten als die Einahmen für den Staat überhaupt sind.

Auch wenn ich kein Freund von Drogen bin.. finde ich es nicht okay, wenn man Alkohol & Zigaretten für legal hält und Mariuhana für eine böse harte Droge :D viel mehr schädigen tut das kiffen dann auch nicht wie der Alk & Zigaretten ich denke mal das es immer auf die Menge ankommt, die man so konsumiert :D


beatled

unregistriert

6

19.01.2011, 20:52

@rittersmann: Alkohol ist definitiv keine harte Droge. Darunter verstehe ich etwas anderes. Dass damit Missbrauch getrieben wird und er süchtig macht, ist ein anderes Problem. Als harte Droge darf man dies trotzdem nicht bezeichnen.

@Styla: Die Trennung zwischen legalen und illegalen Drogen ist historisch gewachsen. Dass Marihuana keine harte Droge ist und dessen Verbot umstritten, wird in der Politik und Gesellschaft seit Jahren diskutiert. Passiert ist jedoch nie etwas. Und es wird wahrscheinlich so bleiben. Für eine Öffnung setzen sich die Parteien nicht wirklich ein. Damit verdient man keine Lorbeeren oder Wählerstimmen.

Trotzdem ist das Bedürfnis nach irgendeiner Art von Droge ein Urbedürfnis der Menschheit in allen Kulturen auf der ganzen Welt und das seit Jahrtausenden. Im europäischen Raum hat sich der Alkohol und der Tabak etabliert; Produkte, die man aus unseren hier wachsenden Pflanzen herstellen kann. Hanf / Cannabis aus dem Marihuana („Gras“) gewonnen wird, würde bei uns auch wachsen, wurde aber, ich sage es mal so, aus „Zufall“ auf der zweiten Opiumkonferenz 1925 in Genf auf Drängen von Ägypten in die Liste der Opiate aufgenommen und somit verboten. Deutschland wie die Schweiz (und die halbe Welt) haben das Abkommen unterschrieben. Die Ratifizierung und Durchsetzung in den einzelnen Ländern dauerte mehr oder weniger lang.

Tabak wird in der Schweiz fleissig angebaut. Weintrauben noch mehr. Die Rebhänge prägen an vielen Orten das Landschaftsbild. Das sind Kulturgüter. Es sind nicht nur fiskalische Überlegungen, die dazu führen, dass Alkohol und Tabak nicht verboten werden. Das ist ein Bestandteil unserer Kultur und Gesellschaft. Zudem für die bäuerliche Bevölkerung keine unwichtige Erwerbsquelle.

Das generelle Rauchverbot in Restaurants oder Bars, das seit einem Jahr gilt, konnte hier nicht wirklich durchgesetzt werden. Kleinere Betriebe erhalten anscheinend problemlos eine Ausnahmebewilligung. Dass es sich um ein Raucherlokal handelt, ist dann mit einem Kleber klar an der Eingangstür deklariert. Häufig im positiven Sinn: Hier darfst du rauchen.

Seien wir ehrlich: Leuten, die sich mit Drogen bis zur Ohnmacht zu donnern, ist mit strengeren Gesetzen nicht geholfen. Die haben andere Probleme. Und da helfen Gesetze nicht. Da bräuchte es Mitmenschen, die rechtzeitig auf solche Leute zugehen. Da ist die gesamte Gesellschaft gefordert. Du und ich.

Was mich persönlich bedenklich stimmt, wie die Jugend den Alkoholkonsum nicht im Griff hat. Was da jedes Wochenende in der Stadt abläuft, ist traurig. Mit Gesetzen oder sonstiger Repression bekommt man das nicht in den Griff. Mir ist bloss nicht klar, was die Ursache dazu ist. Jugendlicher Leichtsinn und endlich etwas Freiheit, weil man ohne erwachsene Begleitung in den Ausgang darf? Sind sie von der Woche so frustriert, dass sie jede Vernunft vergessen? Oder fühlen sie sich endlich etwas erwachsen und zeigen den Kollegen und Kolleginnen gerne, was sie drauf haben?

@rittersman: Du scheinst ein konsequenter Gegner jeglicher Art von Drogen zu sein. Zu deiner Information: Sterben werden wir alle. Was wir in unserem Leben genossen und erlebt haben, das ist zum Glück weitgehend uns einzelnen und unserem Willen überlassen. Zum Leben gehört zumindest bei mir etwas Geselligkeit mit Freunden und einem Glas Wein, Cidre (Apfelmost) oder Bier und Tabak (Zigarette).

Trotzdem ganz klar: Ich rate jedermann vom Konsum harter Drogen dringend ab. Die Folgen sind nicht voraussehbar. Gesundheitlich und vor allem sozial.

7

21.01.2011, 20:04

@rittersmann: Alkohol ist definitiv keine harte Droge. Darunter verstehe ich etwas anderes. Dass damit Missbrauch getrieben wird und er süchtig macht, ist ein anderes Problem. Als harte Droge darf man dies trotzdem nicht bezeichnen.

@Styla: Die Trennung zwischen legalen und illegalen Drogen ist historisch gewachsen. Dass Marihuana keine harte Droge ist und dessen Verbot umstritten, wird in der Politik und Gesellschaft seit Jahren diskutiert. Passiert ist jedoch nie etwas. Und es wird wahrscheinlich so bleiben. Für eine Öffnung setzen sich die Parteien nicht wirklich ein. Damit verdient man keine Lorbeeren oder Wählerstimmen.

Trotzdem ist das Bedürfnis nach irgendeiner Art von Droge ein Urbedürfnis der Menschheit in allen Kulturen auf der ganzen Welt und das seit Jahrtausenden. Im europäischen Raum hat sich der Alkohol und der Tabak etabliert; Produkte, die man aus unseren hier wachsenden Pflanzen herstellen kann. Hanf / Cannabis aus dem Marihuana („Gras“) gewonnen wird, würde bei uns auch wachsen, wurde aber, ich sage es mal so, aus „Zufall“ auf der zweiten Opiumkonferenz 1925 in Genf auf Drängen von Ägypten in die Liste der Opiate aufgenommen und somit verboten. Deutschland wie die Schweiz (und die halbe Welt) haben das Abkommen unterschrieben. Die Ratifizierung und Durchsetzung in den einzelnen Ländern dauerte mehr oder weniger lang.

Tabak wird in der Schweiz fleissig angebaut. Weintrauben noch mehr. Die Rebhänge prägen an vielen Orten das Landschaftsbild. Das sind Kulturgüter. Es sind nicht nur fiskalische Überlegungen, die dazu führen, dass Alkohol und Tabak nicht verboten werden. Das ist ein Bestandteil unserer Kultur und Gesellschaft. Zudem für die bäuerliche Bevölkerung keine unwichtige Erwerbsquelle.

Das generelle Rauchverbot in Restaurants oder Bars, das seit einem Jahr gilt, konnte hier nicht wirklich durchgesetzt werden. Kleinere Betriebe erhalten anscheinend problemlos eine Ausnahmebewilligung. Dass es sich um ein Raucherlokal handelt, ist dann mit einem Kleber klar an der Eingangstür deklariert. Häufig im positiven Sinn: Hier darfst du rauchen.

Seien wir ehrlich: Leuten, die sich mit Drogen bis zur Ohnmacht zu donnern, ist mit strengeren Gesetzen nicht geholfen. Die haben andere Probleme. Und da helfen Gesetze nicht. Da bräuchte es Mitmenschen, die rechtzeitig auf solche Leute zugehen. Da ist die gesamte Gesellschaft gefordert. Du und ich.

Was mich persönlich bedenklich stimmt, wie die Jugend den Alkoholkonsum nicht im Griff hat. Was da jedes Wochenende in der Stadt abläuft, ist traurig. Mit Gesetzen oder sonstiger Repression bekommt man das nicht in den Griff. Mir ist bloss nicht klar, was die Ursache dazu ist. Jugendlicher Leichtsinn und endlich etwas Freiheit, weil man ohne erwachsene Begleitung in den Ausgang darf? Sind sie von der Woche so frustriert, dass sie jede Vernunft vergessen? Oder fühlen sie sich endlich etwas erwachsen und zeigen den Kollegen und Kolleginnen gerne, was sie drauf haben?

@rittersman: Du scheinst ein konsequenter Gegner jeglicher Art von Drogen zu sein. Zu deiner Information: Sterben werden wir alle. Was wir in unserem Leben genossen und erlebt haben, das ist zum Glück weitgehend uns einzelnen und unserem Willen überlassen. Zum Leben gehört zumindest bei mir etwas Geselligkeit mit Freunden und einem Glas Wein, Cidre (Apfelmost) oder Bier und Tabak (Zigarette).

Trotzdem ganz klar: Ich rate jedermann vom Konsum harter Drogen dringend ab. Die Folgen sind nicht voraussehbar. Gesundheitlich und vor allem sozial.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/…_did_15082.html
und ob alkohol eine harte droge ist! weitaus gefährlicher als marihuana, ecstasy oder amphetamine! informiere dich mal genau! verweise dich mal obrigen link. und zur quelle: fokus! welche redaktion ich als durchaus seriös betrachte!


Kajiskaja

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8

11.02.2013, 20:57

Erfahrungen hatte ich noch nicht. Immoment konsumiere ich nur Alkohol, wie die meisten wohl. Das einzige was ich mal ausprobieren würde ist DMT (dimethyltryptamin). Es schadet dem Körper nicht, es ist eh schon drinn vorhanden, nur halt in kleinen Mengen. Es macht nicht süchtig und hat nur eine Wirkungszeit von 15 Minuten. Ansonsten lehne ich alles ab. Achja ausser Gras das sollte legalisiert werden find ich :D

Siowa

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9

20.09.2013, 13:46

Ahjaa, du trinkst also nur Alkohol, aber gedenkst mal DMT zu nehmen??? Also mal ganz ehrlich, lass es sein. DMT ist 3x mal so schlimm wie LSD, Pilze oder sonstige halluzinogene Stoffe und wenn man mit Halluzinogenen keine Erfahrung hat, rate ich sowieso dringenst davon ab!!!! Ich verstehe das jetzt auch so das du kein Marihuana rauchst, aber dann willst du direkt derartige Drogen nehmen? Davon mal abgesehen denke ich kannst du sowas auch für dich behalten, dadurch schürst du nur Neugier und das muss nicht sein. Les dir doch mal ein paar Erfahrungsberichte durch, dann wirst du merken das mit DMT wirklich nicht zu spaßen ist! -und um es einfach nur mal so zu machen, lass es sein...Dann lieber ne schöne Tüte rauchen, da hast du um einiges mehr von. :smoker: ^^ :xD:

Edit: Zu spät gesehen das es schon etwas älter ist...


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29.11.2013, 14:22

Absolut nichts halte ich davon! Und es reizt mich auch absolut überhaupt nicht. Brauch ich nicht. Beim Alkohol weiß man, was man hat...hehe Nein, im Ernst. Mir reicht das locker aus. Ob da jetzt eine Diskussion folgen muss, wie hart Alkohol nun ist, weiß ich nicht.

11

22.12.2013, 18:27

Harte Drogen? Ein No Go.
Was Alkohol betrifft- ok ich trink schon auch mal was, aber nicht einfach nur mal so und schon gar nicht regelmäßig.
ich glaube nämlich auch, dass das Problem Alkohol von vielen viel zu stark bagatellisiert wird.
Warum muss ich täglich Alkohol konsumieren? Es ist doch nichts gegen Durst und für den Spass muss es wirklich nicht jeden tag sein.


12

22.12.2013, 19:24

Wie oft in der Woche konsumierst du denn wirklich Alkohol?
Wer die Zukunft fürchtet verdirbt sich die Gegenwart