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13

16.10.2012, 19:34

Ich find immer Männer sexy die ihr Hemd offen tragen. So wie auf Deinem Bild ist es ok.

Grundvorraussetzung ist, dass der Mann eine rasierte Brust hat und es auch Figurmäßig tragen kann.

Schwul würde ich das jetzt nicht bezeichnen. Sowas haben in den 90ern eher Prolls getragen ;-)

Aber wie schon gesagt, ich finds persönlich bei gut gebauten und rasierten Männern sexy.
:D :D :D Das Leben wär nur halb so nett, wenn keiner einen Vogel hätt! :D :D :D


14

17.10.2012, 08:54

Trag es so, wie du es magst. Mit schwul hat das absolut nichts zu tun, warum auch? Kann man sich "schwul Kleiden"??? Ist doch alles nur Klischee und Schubladen denken.
Wenn man es sich von der Figur her leisten kann, hey, why not. =)
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focus

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15

17.10.2012, 19:26

Da darf man doch fragen, wie man ein Kleidungsstück trägt oder wie man es nicht trägt...?!

Klar Yannick du hast schon recht. Für mich gibt es einfach kein "richtiges" oder "falsches "Tragen. Ich trage das so, wie ich mich wohlfühle und wie ich danach Lust habe.
@Fashionboy1983: Warum die Brust rasiert sein muss, sehe ich nicht ein. Ich habe Haare auf der Brust und wenn ich sie zeigen will, so zeige ich sie. Ich brauche mich deswegen nicht zu schämen, oder ?


Yannick91

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16

18.10.2012, 09:03

@focus:
Sicherlich, "richtig" und "falsch" ist sicherlich blöd ausgedrückt. Aber ich denke, die meisten haben es verstanden. Ich kann auch schwarze Schuhe zur weißen Hose anziehen und es "richtig" finden, obwohl jeder Experte sagen würde, dass das Scheiße aussieht. Alles ist immer Geschmacksfrage. Aber offenbar gibt es hier ja glücklicherweise mehrere die die Hemden genauso tragen wie ich *lach*

Wegen der Brust:
Meine ist immer haarfrei daher muss ich mir da keine Gedanken machen. Bei anderen kann es stylisch aussehen, wenn man ein paar Haare hat aber es darf nicht ungepflegt und wuchernd aussehen. Aber ein dunkler Typ (Italiener oder so...) mit ein paar Haaren auf der Brust kann schon gut aussehen. Auch da kommt es auf den Typen an.

Tim82

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17

19.10.2012, 16:12

Heute ist wieder typischess Wetter dafür, um auch outdoor den Style zu pflegen.


18

19.10.2012, 18:07

Hab am Montag bei der Semestereröffnungsparty mal das Hemd bissl weiter aufgeknöpft (vielleicht einen Knopf weniger als bei Yannick). Hat jedenfalls von meinen Freunden nix dagegen gesagt und auch in den Club ist man auch ohne Probleme gekommen. Ist zwar ne halbe Bauerndisko, in Bayreuth gibt es leider fast nichts zum Tanzen, aber mit kurzen Hosen z.b. wird man trotzdem nicht reingelassen.
Also wird die Security auch nicht wirklich was gegen so ein Outfit haben.

19

19.10.2012, 22:45

Kleiderordnung im Beruf hin oder her.
Finde, wenn man nicht gerade einen Beruf hat wo man auf Sicherheit achten muss, dass man sich kleiden soll wie man möchte.
Es heisst nicht, nur weil jemand einen Anzug an hat, dass er seriös ist.... Das ist totaler Quatsch.

Deshalb stehe ich nicht auf Berufe mit Kleiderordnung. Möchte mich kleiden wie ich es möchte.
:D :D :D Das Leben wär nur halb so nett, wenn keiner einen Vogel hätt! :D :D :D


Tim82

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20

20.10.2012, 09:29

So einfach ist das Leben aber nicht. Berufe mit Kunden- oder auch starkem Lieferantenkontakt bedingen (leider) eine angepaßte Kleidung an die üblichen Normen. Und das ist nun mal sehr sehr häufig Anzug mit Hemd / Krawatte. Auch in der übrigen Zeit kann man in Büros traditioneller Berufe nicht rumlaufen , wie man will. Es gilt dann immer noch die sog. kleine Kleiderordnung. Denn auch Kunden etc. können unangemeldet erscheinen. Zudem gibt es in jeder Branche eine gewisse Basickleiderordnung. Da muß man sich anpassen oder gehen. Die Werbebranche hat das da leichter. Die Kollegen haben einen easy Tag in Bezug auf Klamotten. Aber wenn die zu einen gtoßen Kunden zur Präsentation einer Kampagne gehen, siehts auch schon wieder anders aus.

focus

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21

20.10.2012, 18:23

Ich sehe das auch wie Tim82. Es gibt Situationen, wo ich nicht in Röhrenjeans oder Lederhosen daher kommen kann. Beruflich versuche ich mich dem Kunden anzupassen. Wobei wenn ich ihn kenne, dann doch meine Freiheit nehme und zum Beispiel ohne Krawatte auftrete oder keine Business Schuhe trage, sondern Sneakers. Ich bin überzeugt, mit etwas Gespür kann man seinem eigenen Stil eine eigene Note geben und sich damit auch vom Einheitsbrei, grauen / schwarzen Anzug mit weissem Hemd, distanzieren.


22

21.10.2012, 00:26

... sich damit auch vom Einheitsbrei, grauen / schwarzen Anzug mit weissem Hemd, distanzieren.



Kann ich nur beipflichten. Wenn ich im Großraumbüro tätig bin habe ich das Hemd auch otmals weit aufgeknöpft - dort stört es niemanden, auch wenn man Blicke erntet.

Wenn ich direkt im Kundengespräch bin bzw. auf Dienstreisen geht dies natürlich nicht. Aber da muss ich sagen, focus, distanziere ich mich ganz klar vom "schwarzen Anzug mit weißen Hemd" :D

Ich finde, auch dort kann man bunte Hemden tragen, ja sogar recht auffällige Farben mit der passenden Krawatte und dem passendne , farblichen Anzug dazu. Ich arbeite in einem " konservatien Beruf", wo man eigentlich genau diese "schwarz/weiß" Kombo vermuten würde. Aber auch dort kann man variiere und hervorstechen, wenn es farblich abgestimmt passt.
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beatled

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23

21.10.2012, 14:39

Ehrlich gesagt, verstehe ich diesen Thread nicht wirklich. Was soll das? Bei mir hinterlässt das Thema den Geschmack von verklemmt.
Man passt doch sein Outfit ganz natürlich und ohne Zwangsgefühl der Umgebung an, in die es passen soll. Und das ist echtes Styling: Man macht das beste daraus, auch wenn es etwas formaler sein muss. Die Gestaltungsfreiheit ist grösser als ihr euch vielleicht denkt. Hier gilt es auf die kleinen Details beim sich Stylen zu achten. Perfekt gestylt geht vieles auch im formalen Auftritt durch!
Dass man nicht gerade im 60-er/ 70-erJahre Look des letzten Jahrhunderts mit Hemd bis zum Bauchnabel offen rumläuft, wenn man nicht gerade auf Aufriss ist, besagt bereits der allgemeine derzeitige Modegeschmack.
Auf der Strasse und in vielen öffentlichen Lokalen ist jedoch (beinahe) jeder Look toleriert. Möglichkeiten zum sich Ausleben bestehen also genügend.
Man sollte jedoch lernen, die restriktiveren Ordnungen ausserhalb der Freizeit kreativ zu gestalten.
Optimal wäre es natürlich, wenn man diese beiden Welten zusammenbrächte.
Bei mir es so, dass ich mich viel mehr auf den beruflichen Alltagslook konzentriere als auf den freizeitlichen. Ich liebe es, mich am Morgen für die Arbeit sorgfältig zu stylen. Und ich nehme mir viel Zeit dafür. Da spielen die Details eine wirkliche Rolle. Gehe es um die Harmonie der Kleidungsstücke, des Schmucks, der Frisur oder des Makeups.
Prolo-Looks, wie weit offenes Hemd sind nicht unsexy, liegen jedoch ganz und gar nicht auf der derzeitigen Modeschiene.
Für die derzeitige Mode sich interessieren, wäre natürlich nicht schlecht. Und diese zeigen nicht Stars wie David Garrett (mit Veston und nichts darunter); solche Auftritte sind nicht mehr als billigste Publicity / Werbung und haben mit Mode rein gar nichts zu tun.


Tim82

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24

21.10.2012, 14:53

Wir müssen einfach unterscheiden zwischen Business und Freizeit. Der Style für beide Bereiche kann zeitweise ineinander übergehen. Im Job paßt zweitweise Freizeitkleidung und außerhalb kann auch mal eine Art Businessstyle angesagt sein (feierliche private Veranstaltungen wie Hochzeit etc.) Mein Bürodress unterscheidet sich auch klar vom traditionellen Bankeroutfit (bin kein Banker und wollte nie einer sein :!: ) Dunkle Hose kann auch im Jeansstyle sein, es gibt durchaus elegante Sneaker (Llloyd z.B.) Sakko muß ja nicht immer sein, und weißes Hemd kann sehr sexy sein, wenn gut geschnitten. Ich bevorzuge durchaus moderne Schnitte in vielen verschiedenen Farben oder Mustern. Passene Krawatten gibt es dazu auch.
All das natürlich nicht bei C&A oder H&M um die Ecke und für 9,99 Euro.

Wir wollen oder müssen doch alle im Job Geld verdienen und ein wenig Karriere wäre auch nicht schlecht :thumbup: , da muß man sich nunmal anpassen. Nach Feierabend klar da kann man dann sein ganz privates ego auspacken. Und das gehört jedem selber und gerade hier in diesem Forum sollte niemand sich die Frechheit herausnehmen, den Style des anderem mit Klischees in eine bestimmte Schublade zu stecken.